Artikel mit ‘iPhone’ getagged

Bread and Butter

Freitag, 20. Januar 2012

Auf Einladung von PUMA habe ich gerade zwei Tage auf der Bread & Butter fotografiert. Ausschließlich mit dem iPhone. Insgesamt sind dabei 474 Fotos entstanden, von denen (bisher) 13 auf Instagram gepostet wurden, teilweise verknüpft mit Facebook, Twitter oder Foursquare. 9 Fotos landeten auf der “Popular Page” bei Instagram. Zusammen erreichten die Bilder (bisher) 4.514 Likes (bis 20.01.2012 um 21:30). Und das nur bei mir, denn ich war an beiden Tagen zusammen mit @thomas_k unterwegs, der mit seinen rund 36.000 Followern deutlich höhere Reichweite hat als ich. Zusammen erreichen wir aber immerhin (theoretisch!) 60.000 Leute.

 

Die ganze Aktion hat viel Spaß gemacht! (Und die Cocktails in der Social Lounge von PUMA waren klasse!)

 

Zwei neue »Mobile Photography« Bücher

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Über die InstaChallenge.com-Plattform sind zwei neue Fotobücher erschienen: #bikes und #bridges. Damit sind es nun bereits 4 Bücher zum Thema Mobile Photography bzw. iPhonography.

Mal was anderes…

Sonntag, 19. Juni 2011

Es gibt wieder ein neues Spaß-Projekt: www.InstaPhotoBook.com!

Seit es die wunderbare (und kostenlose!) iPhone-App Instagram (direkter Link zum iTunes Store) gibt, bin ich Fan! Das liegt u.a. an der guten Bedienbarkeit, dem Komfort und der aktiven Community, die in rund einem halben Jahr auf gut 4 Millionen Mitglieder angewachsen ist. Ein Teil der Community-Aktivität besteht daran, Challenges zu veranstalten. Zum Beispiel “trees”. Über einen bestimmten Zeitraum können dann alle Bilder von Bäumen mit einem Tag (z.B. “#tree_challenge”) versehen werden und geraten so in die Ausscheidung. Über die Sieger entscheidem entweder die meisten “Likes” oder eine Jury, die oft nur aus dem Initiator des Challenge besteht. Es geht dabei nur um Ruhm und Ehre, gelegentlich auch mal um kleinere Sachpreise etwaiger Sponsoren.

Über InstaPhotoBook.com (IGPB) sollen aus diesen Challenges nun Fotobücher entstehen, denn die Qualität und Originalität der teilnehmenden Bildern ist oft viel zu schade, um anschließend wieder in Vergessenheit zu geraten. Im ersten Schritt können neue Challenges nur vom IGPB-Team eingestellt und bewertet werden. In einer späteren Ausbaustufe sollen dann auch Dritte neue Challenges ausrufen und verwalten können.

Als erstes Fotobuch ist gerade die Dokumentation der ersten deutschen Instagram-Ausstellung “InstaHibit” erschienen. Das Buch enthält alle ausgestellten Bilder der 11 Teilnehmer und kann im Buchhandel oder zum Beispiel bei Amazon gekauft werden. Preis: 24,90 €.

Und als erster eigener Challenge ist gerade das Thema “#doorporn” gestartet.

Update

Die Ergebnisse des “#doorporn” Challenge können online und als Fotobuch betrachtet werden.

Thunderbird als Outlook-Ersatz

Montag, 19. Juli 2010

Ich wollte mich schon länger von Microsoft Office verabschieden, habe aber wegen Outlook lange gezögert. Word, Excel und Powerpoint (wer’s braucht) lassen sich prima durch Open Office ersetzen. Nur für Outlook fehlte bislang ein Ersatz, der mit Thunderbird ab Version 3 nun wohl als gefunden gelten kann. Vorausgesetzt, man hat die notwendigen Add-ons installiert und kann mit ein paar Einschränkungen leben.

Neben dem Ersatz von Outlook ging es mir aber auch darum, Kontakte, Kalender und Notizen zwischen Windows, Linux (Ubuntu) und meinem iPhone zu synchronisieren. Am einfachsten geht das wohl mit einem Google-Account. Über dieses Konto nutze ich GMail für die Kontakte und Notizen und den Google Kalender. Das Google-Konto dient dabei eigentlich nur als zentrale Speicher. Die Web-Interfaces kann man natürlich nutzen; es ist aber nicht notwendig.

Hier die Lösung:

Thunderbird 3.1 mit den Add-ons Lightning (Kalender) und dem Provider for Google Calendar (zum Synchronisieren des Kalenders; wenn man nicht zwischen Linux und Windows synchronisieren muss, kann man auf dieses Add-on auch verzichten). Kontakte und den Google-Kalender kann man bequem mit dem iPhone synchronisieren. Das klappt auch mit Notizen, wenn diese in einem IMAP-Ordner verwaltet werden. Das muss natürlich nicht unbedingt das GMail-Konto sein.

Um die Kontakte zwischen Linux und Windows zu synchronisieren, kann man zum Beispiel das Add-on Zindus verwenden. Bei Thunderbird 3.1 ist es bereits vorinstalliert.

Fehlen nur noch die Aufgaben. Hier bietet sich Toodledo an, aber da dieser Bereich  für mich im Moment keine Priorität hat, habe ich mich noch nicht entschieden.

Jetzt bin ich gespannt, wie sich das über die nächste Zeit bewährt!