Geld verdienen mit Instagram

#ic_lightchallEine wissenschaftliche Organisation benötigt Fotos zum Thema „Licht“ und veranstaltet dazu einen Foto-Wettbewerb über InstaChallenge, bei dem die Gewinner mindestens 10$ für ihr Foto erhalten – und auch mehr, wenn sie bereit sind, der Organisation weitere Rechte am Bild einzuräumen. Dazu muss auf der Website ein entsprechender Fragebogen ausgefüllt werden, der auch Voraussetzung für die Teilnahme ist.

Die Challenge läuft noch bis zum 14. Februar.

Viel Erfolg!

InstaChallenge

iPhone Photography
Von Michael Bartos (H…

Ein paar News zum InstaPhotoBook:

Es hat sich einiges getan, aber zunächst: Das Projekt wurde in InstaChallenge umbenannt, was dem tatsächlichen Zweck der Website viel näher kommt. Der erste Foto-Wettbewerb zum Thema Türen („#doorporn“) ist inzwischen abgeschlossen. Es wurden 439 Fotos von insgesamt 138 Instagram-Usern eingereicht. Die 5-köpfige Jury hat die Bilder in zwei Durchgängen (jeder für sich) bewertet und ist zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen. Alle Details auf der Ergebnisseite. Herausgekommen ist außerdem ein wunderbares Fotobuch (siehe rechts), das bei blurb.com bestellt werden kann. Das Buch ist dort auch vollständg als interaktive Vorschau verfügbar.

Die weiteren Challenges zu den Themen Bikes, Bridges und Water sind inzwischen beendet und werden derzeit von der Jury bewertet.

Neuestes Feature: Ab jetzt kann jeder Instagram-User seinen eigenen Challenge auf InstaChallenge.com ausrufen, verwalten, eine eigene Jury einladen, bewerten und am Ende auf verschiedene Arten präsentieren. Aktuell laufen (externe) Challenges zu den Themen Powerlines und Trainstations.

Nächster Entwicklungsschritt wird das automatische Generieren von Fotobüchern und eBooks sein.

Mal was anderes…

Es gibt wieder ein neues Spaß-Projekt: www.InstaPhotoBook.com!

Seit es die wunderbare (und kostenlose!) iPhone-App Instagram (direkter Link zum iTunes Store) gibt, bin ich Fan! Das liegt u.a. an der guten Bedienbarkeit, dem Komfort und der aktiven Community, die in rund einem halben Jahr auf gut 4 Millionen Mitglieder angewachsen ist. Ein Teil der Community-Aktivität besteht daran, Challenges zu veranstalten. Zum Beispiel „trees“. Über einen bestimmten Zeitraum können dann alle Bilder von Bäumen mit einem Tag (z.B. „#tree_challenge“) versehen werden und geraten so in die Ausscheidung. Über die Sieger entscheidem entweder die meisten „Likes“ oder eine Jury, die oft nur aus dem Initiator des Challenge besteht. Es geht dabei nur um Ruhm und Ehre, gelegentlich auch mal um kleinere Sachpreise etwaiger Sponsoren.

Über InstaPhotoBook.com (IGPB) sollen aus diesen Challenges nun Fotobücher entstehen, denn die Qualität und Originalität der teilnehmenden Bildern ist oft viel zu schade, um anschließend wieder in Vergessenheit zu geraten. Im ersten Schritt können neue Challenges nur vom IGPB-Team eingestellt und bewertet werden. In einer späteren Ausbaustufe sollen dann auch Dritte neue Challenges ausrufen und verwalten können.

Als erstes Fotobuch ist gerade die Dokumentation der ersten deutschen Instagram-Ausstellung „InstaHibit“ erschienen. Das Buch enthält alle ausgestellten Bilder der 11 Teilnehmer und kann im Buchhandel oder zum Beispiel bei Amazon gekauft werden. Preis: 24,90 €.

Und als erster eigener Challenge ist gerade das Thema „#doorporn“ gestartet.

Update

Die Ergebnisse des „#doorporn“ Challenge können online und als Fotobuch betrachtet werden.

3 Jahre Zukunftsmusik

Folgende Nachricht erreichte mich heute:

Hallo!

Am 12.10.2007 haben Sie über den Dienst www.brief-in-die-zukunft.de folgenden Text in Auftrag gegeben:


Am 12. Oktober 2006 startete diese Website. Heute ist das Projekt bereits 3 Jahre alt.


Inzwischen ist einige Zeit vergangen und wir hoffen, diese E-Mail war hilfreich!Wenn Sie mögen, können Sie weitere Briefe in die Zukunft schreiben:

http://www.brief-in-die-zukunft.de

Viele Grüße
von den Zustellern!

Ein Grund zum Feiern!

Briefgeheimnis

Das Briefgeheimnis ist eines der wesentlichen Bestandteil der Privatsphäre und deshalb unbedingt schützenswert. Bei Brief-in-die-Zukunft ist das natürlich auch der Fall. Wer jedoch mag, kann ab sofort seine Briefe „öffentlich“ machen und so anderen zeigen, woran man sich in der Zukunft erinnern will. Die letzten öffentlichen Briefe werden (ggf. gekürzt) auf der Website dargestellt.

Demnächst kommt vielleicht auch noch ein Feed hinzu. Oder eine Suchfunktion. Vielleicht auch ein Twitter-Kanal. Mal sehen. Ideen gibt es jedenfalls reichlich.

(Wer bereits Briefe an sich hinterlegt hat, muss übrigens keine Angst haben. Alle alten Daten sind natürlich nicht öffentlich.)