picProjects // Instagram zur Markenkommunikation

Mit picProjects biete ich jetzt gemeinsam mit Thomas Kakareko verschiedene Services rund um Image-Kampagnen auf Instagram an.Dazu gehört die Planung, Durchführung und Nachbereitung von Foto-Wettbewerben inklusive der begleitenden Social Media Kommunikation, Lo-Fi Event-Coverage und die langfristige Fortführung der Instagram-Aktivitäten.

Instagram wurde ja gerade für einen nicht unerheblichen Betrag von Facebook gekauft, was ein weiteres Indiz für die Bedeutung dieser Plattform ist. Aber mehr dazu auf der picProjects Homepage.

Bread and Butter

Auf Einladung von PUMA habe ich gerade zwei Tage auf der Bread & Butter fotografiert. Ausschließlich mit dem iPhone. Insgesamt sind dabei 474 Fotos entstanden, von denen (bisher) 13 auf Instagram gepostet wurden, teilweise verknüpft mit Facebook, Twitter oder Foursquare. 9 Fotos landeten auf der „Popular Page“ bei Instagram. Zusammen erreichten die Bilder (bisher) 4.514 Likes (bis 20.01.2012 um 21:30). Und das nur bei mir, denn ich war an beiden Tagen zusammen mit @thomas_k unterwegs, der mit seinen rund 36.000 Followern deutlich höhere Reichweite hat als ich. Zusammen erreichen wir aber immerhin (theoretisch!) 60.000 Leute.

 

Die ganze Aktion hat viel Spaß gemacht! (Und die Cocktails in der Social Lounge von PUMA waren klasse!)

 

Facebook Like-Button

„Empfehlen“ oder „Gefällt mir“, das sind derzeit die Alternativen wenn es darum geht, eine Website oder ein spezielles Angebot über Facebook bekannt zu machen. Das geht ganz einfach per IFRAME oder, mit deutlich mehr Komfort, über Facebooks XFBML API.

Eingebaut habe ich das gerade bei Deko-Tick und blumengruss.de – wir sind gespannt!

Little Brother Hörbuchbefreiung

Gestern fand die Kick-off-Veranstaltung zur Hörbuchbefreiung von Cory Doctorows Roman »Little Brother« im breiPott als Pressekonferenz mit Lesung statt. (Auch auf Spreeblick wurde darüber berichtet.) Nach dem einleitenden Teil von Kilian Kissling (Marketingleiter des Verlags) wurde eine kurze Videobotschaft von Cory Doctorow eingespielt. Danach haben Oliver Rohrbeck und Fabian Neidhardt abwechselnd aus der kommerziellen und der freien Fassung des Romans gelesen.

Die gesamte Veranstaltung wurde live ins Internet gestreamt. Die Aufzeichnung davon befindet sich im Blog zur Befreiungsaktion. Technisch wurde das übrigens mit einer einfachen, 5 Jahre alten (!) Webcam und dem Dienst LiveStream.com realisiert. Parallel dazu wurde noch eine Twitterwall verwendet, um Kommentare von außen zu ermöglichen. Von dieser Option konnten natürlich auch die anwesenden Zuhörer mit Smartphone oder Notebook Gebrauch machen.

Nach dem erfolgreichen Start geht es nun darum, die für die Befreiung notwendigen 9.000 Euro zu sammeln, was über das folgende Widget geschieht. Wichtig dabei: Es handelt sich hier zunächst nur um eine Spendenzusage. Der Betrag wird erst eingezogen, wenn entweder die Gesamtsumme erreicht ist, oder sich der Argon Verlag zum Ende der Aktion auch mit etwas weniger zufrieden gibt. Es besteht also kein Risiko. Sollte die Aktion also nicht gelingen, hat man nichts verloren und kann sich immernoch das gekürzte kommerzielle Hörbuch kaufen.

Little Brother – das wird spannend…

Cory Doctorow - Little BrotherAlso da gibt es diesen Cory Doctorow. Der hat ein spannendes und hochaktuelles Buch geschrieben, das »Little Brother« heißt. Und das hat er unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht. Das bedeutet unter anderem, dass man es (kostenlos) herunterladen, übersetzen oder vertonen darf, solange man die Bedingungen der Lizenz einhält. Tolle Sache (wenn auch nicht ganz neu – der Contumax-Verlag hat das mit der Reihe »Netzbürger« auch schon getan).

Spannend und neu ist aber, dass der Argon-Verlag nun zwei Hörbuchversionen plant. Eine gekürzte, kommerzielle Version und eine ungekürzte freie Version. Letztere jedoch nur, wenn der dafür benötigte Betrag durch Spenden (9.000 Euro) zusammen kommt. Ein Modell, das Schule machen könnte. Durchgeführt wird die Sammelaktion von Sell-Your-Rights, die dafür auf dem Little Brother Projekt-Blog (für das ich technisch und beratend zuständig bin) ein entsprechendes Widget bereit gestellt haben.

Losgehen mit dem „Befreien“ soll es am 26. April 2010. Danach wird drei Wochen lang gesammelt. Ich bin gespannt und hoffe auf viele Unterstützer!

Aktuelle Informationen zum Stand der Dinge immer im Little Brother Blog.

Und es geht doch…

Und_es_geht_dochTwitter-Marketing ist naturgemäß nicht ganz unkompliziert. Einen Stamm von treuen Followern aufzubauen ist schwer genug. Ihn bei Laune der Stange zu halten noch schwerer. Den einen oder anderen gar zum Kauf zu animieren kann schon als großer Erfolg gelten – besonders, wenn dies sogar ohne Gutscheincodes, Gewinnspiele oder Rabattaktionen erreicht werden konnte.

Wichtigste Erkenntnis dabei ist aber: Es ist möglich!

Ein paar Tipps:

  • Relevanz. Wie auch in anderen Bereichen, besonders im SEO, gilt auch hier: Langweilen Sie Ihre Follower nicht. Ein tägliches „Guten Morgen, liebe Follower.“ nervt nicht nur, es wird auch schnell abgestraft.
  • Frequenz. Es muss nicht alle zwei Stunden gezwitschert werden. Ein paar Pausen tun ganz gut – wie im „richtigen Leben“. Nicht jeden Tag passiert etwas, wovon die Welt unbedingt erfahren muss.
  • Nutzen. Ganz wichtig ist natürlich der Nutzen für den Follower. Das kann neben der Relevanz einer Meldung auch deren Unterhaltungswert sein. Manchmal ist es auch einfach nur der Stil (140 Zeichen gut lesbar zu nutzen ist nicht immer leicht), in dem die Nachricht verfasst wurde, oder schlicht der Mehrwert in Form von Hinweisen auf Rabatte, Gutschein-Codes oder andere Vorteile.

Natürlich ist das alles auch abhängig von der Follower-Struktur, der Branche und den gewünschten Zielen. Und zu allererst ist es hilfreich, sich wenigstens über den letzten Aspekt ein paar Gedanken zu machen.

Google Base

Bis man mal eine komplette Artikelliste an Google übertragen hat, die Google auch vollständig akzeptiert, kann es schon mal etwas dauern. Mal fehlt eine Artikelbeschreibung, mal ist es ein ungültiges Zeichen und mal ist es ein nicht gewünschtes Wort im Titel. Zum Beispiel mag Google kein „Kamasutra„. :-)

Und so ganz durchgängig ist das Google-Base (hieß das nicht mal „Froogle“; und heißt es seit heute „Google Merchant Center“?) Interface wohl auch nicht: Mal wird ein Komma als Dezimaltrennzeichen verlangt (beim Preis) und mal ein Punkt (bei den Versandkosten). Und irgendwann hat man auch diese Feinheiten implementiert.

Man sollte diesen Kanal aber nutzen, denn die Produkte werden in den Ergebnissen der organischen Suche angezeigt:

Google Shopping Ergebnisse

Etwas Aufwand, aber kostenlose Werbung.